Schritt 01 — Zielfoto hochladen
Lade das Foto oder den kurzen Clip hoch, dessen Gesicht du ersetzen möchtest. Das legt Pose, Beleuchtung und Szene für den Tausch fest.
Tausche ein Gesicht in ein Foto oder einen Clip, prüfe das Ergebnis und exportiere es – direkt in Cleep.ai.
Lade das Foto oder den kurzen Clip hoch, dessen Gesicht du ersetzen möchtest. Das legt Pose, Beleuchtung und Szene für den Tausch fest.
Füge ein klares Foto des Gesichts hinzu, das du verwenden möchtest. Die KI erkennt Gesichter, passt Winkel und Proportionen an und fügt es ins Zielbild ein.
Generiere dein Ergebnis, zoome heran, um Kanten und Realismus zu prüfen, und lade es herunter. Nicht perfekt? Wähle eine besser passende Quelle und starte erneut.

Zuerst wird das Zielmedium (Foto oder Video) hochgeladen und anschließend das Quellgesicht ausgewählt. Das Tool erkennt Gesichter, richtet sie per Feature Matching aus und blendet Übergänge an Konturen, Haaransatz und Schatten nahtlos ein. Vor dem Export sollte die Vorschau geprüft werden: Blickrichtung, Hauttöne und Kanten um Brille, Bart oder Haarsträhnen sind die wichtigsten Kontrollpunkte.

Für Social-Assets lassen sich Varianten erstellen, ohne jedes Motiv neu zu shooten – besonders bei Serien mit gleicher Pose und wechselnder Person. In Video-Workflows eignet sich der Long Video Face Swap, um längere Sequenzen konsistent zu halten, statt Szene für Szene manuell zu korrigieren. Auch für interne Demos, Storyboards oder A/B-Tests kann der Gesichtertausch schnell alternative Castings visualisieren.

Für ein sauberes Ergebnis zählt vor allem das Zusammenspiel aus Beleuchtung, Perspektive und nahtlosem Blending an den Kanten. In der Qualitätsprüfung sollten Nutzer auf Übergänge an Kieferlinie, Ohren, Haaransatz sowie auf Details wie Brillenbügel und Zähne achten. Bei schwierigen Frames (starke Bewegung, Motion Blur, verdecktes Gesicht) ist es sinnvoll, eine alternative Quelle zu wählen oder die Szene zu kürzen.

Cleep AI setzt auf Advanced Face Swap AI, die Gesichtsmerkmale stabil hält und gleichzeitig Ausdruck und Pose des Zielmaterials respektiert. Feature Matching unterstützt dabei, Proportionen und Mimik plausibel zu übertragen, statt nur eine Fläche zu überlagern. Für Teams ist wichtig: Das Tool liefert reproduzierbare Outputs, wenn Quelle und Ziel in Auflösung und Licht ähnlich sind – das reduziert Nacharbeit in der Postproduktion.

Zielmedium und Quellgesicht hochladen, die Erkennung prüfen und anschließend die Vorschau mit kritischen Details abgleichen. Danach kann das Ergebnis exportiert und in den bestehenden Foto- oder Video-Workflow übernommen werden. Wer mehrere Varianten braucht, erstellt einfach zusätzliche Runs mit anderen Quellen, um die beste Passung zu finden.
